Die Weisheit des Spiegels
1. Spielgelgesetz:
Alles, was mich am anderen stört, ärgert, aufregt, in Wut geraten lässt und was ich anders haben will, habe ich selbst in mir.2. Spiegelgesetz:
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will und was mich verletzt, betrifft mich – dies ist in mir noch nicht erlöst.3. Spiegelgesetz:
Alles, was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft, anders haben will oder bekämpft, was mich aber nicht berührt, ist sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigene Unzulänglichkeit, die er auf mich projiziert.4. Spiegelgesetz:
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst im mir und liebe dies im anderen. Ich erkenne mich selbst im anderen – wir sind in diesen Punkt eins.
Heute ist die sechste Yogastunde. Ich freue mich, wie jeden Dienstag, sehr darauf und bin meiner Mutter unglaublich dankbar für dieses Weihnachtsgeschenk.
Yoga macht mir unheimlich viel Spass, nicht nur das ich diese anderthalb Stunden wirklich nur für mich nutze, ich merke das die Übungen meinem Körper gut tun und die anschließende Entspannung mich viel Kraft tanken lässt.
Leider habe ich noch keinen Weg gefunden Yoga in meinen Alltag zu integrieren, was unter anderem damit zusammenhängt das ich die angeleiteten Übungen unheimlich schnell wieder vergesse.
Die Yoga-Lehrerin ist super und ich bin in eine kleine und feine Gruppe geraten. Wir sind 3 junge Frauen und ich finde die Stimmung und Atmosphäre immer unheimlich entspannt.
Als gefragt wurde ob wir den Kurs gerne weiter machen wollen hab ich gar nicht lange überlegen müssen und dass Mama sich auch weiterhin gerne an den Kursen beteiligen will macht das ganze für mich erschwinglich.
An Tagen wir heute, an denen es irgendwie gar nicht rund läuft da ist Yoga eine gute Möglichkeit mich heraus zu reißen und nach einer Weile schaffe ich es auch in den Stunden den Kopf auszuschalten und ganz im hier und jetzt zu sein. Genau deshalb möchte ich eigentlich gerne abends ein bisschen Yoga machen.



