In Israel lebt eine Frau die unbeschreibliches erleben muss. Sie braucht unsere Hilfe!
Ihre Söhne wurden ihr entrissen, entführt, vom eignen Vater. Er und seine Familie misshandeln die Kinder.
Was diese Frau erleben muss ist der Alptraum einer jeden Mutter, doch sie kämpft unaufhörlich und verdient dafür tiefsten Respekt.
Bitte seht euch ihre Homepage an und überlegt euch wie ihr helfen könnt!
Kennt ihr jemanden von der Presse den ihr auf ihren Fall aufmerksam machen könnt?
Eventuell einen Politiker der Berits Fall weitergeben kann?
Gestern Abend erreichte mich die Mail von buttinette das mein Paket verschickt wurde und prompt fielen mir wieder all die Nähprojekte ein die hier noch warten.
Teils schon begonnen, teils nur im Kopf zurecht gelegt. Jedenfalls, bevor ich neue Stöffchen kaufe möchte ich einen Großteil der alten verarbeitet haben. Hier möchte ich festhalten was ich alles fertig stellen möchte.
1-2 Bezüge für die Wärmflasche
Nonno’s Hemd reparieren
Stirnband für die Nonna
Den Engelbody reparieren
Neuen Gummi in Minimaus gestreifte Stoffhose
Filztasche die ich hier nicht näher beschreiben kann endlich fertig machen
Slipeinlagen nähen
Hosen für die Minimaus nähen
Das Wickeloberteil endlich mal ausprobieren
applizieren üben
Klamotten für Charlie (den Bären) nähen
Puh. Doch einiges. Muss ja zum Glück nicht morgen fertig werden. Vielleicht mache ich mir heute Abend mal eine Liste was ich noch alles besorgen muss.
1. Anscheinend gibt es eine Art Gute-Laune-Killer.
2. Ich hab Frühlingsgefühle an einem sonnigen Tag.
3. Das Jahr war bis jetzt ziemlich durchwachsen.
4. Es regnet, und das gefällt mir.
5. Zu lange habe ich schon gezögert einen Herdknopfschutz zu kaufen.
6. Ich bin nicht verrückt nach Schokolade; nein, das bin ich nicht! Und wer Ironie findet darf sie behalten…
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Bella und Edward, morgen habe ich noch nichts geplant und Sonntag möchte ich Meinen Papa sehen?!
Manchmal ist es ganz schön schwer nicht zu verzagen.
Immer weiter zu telefonieren in der Hoffnung eine Lösung zu finden. Wenn doch das erste Telefonat wenig mut-machend verlief. Nunja. ich bin ein bisschen stolz auf mich.
Ich höre Musik.
Und denke nach.
Manchmal beschleicht mich eine vereinnahmende Zukunftsangst gegen die ich mich nicht wehren kann.
Oder mich springt der Vergangenheits-Dämon an.
Und ich stehe im Sturm und warte bis es vorüber ist.